Tanken

Das Tankstellennetz in Amerikas Westen ist dicht. Sollte auf einer Überlandstraße tatsächlich länger kein Sprit zu ordern sein, wird dies recht deutlich angeschrieben. Grundsätzlich trinken die meisten PKWs dort drüben Benzin, Diesel wird hauptsächlich von Brummern konsumiert.

  • An der Tankstelle wird ausser an der Kasse keine Hilfe zu erwarten sein.
  • Die Zapfsäulen und -säulinnen akzeptieren größtenteils unsere normale Maestro Karte und natürlich das VISA und das MasterCärdchen. Wenn mans einmal gemacht hat, ist das Tanken selbst erklärend. Im Regelfall wird die Karte in den Slot gesteckt, bei Maestro der Code abgefragt und dann wird man aufgefordert, den Zapfhahn Richtung Tankstutzen zu führen. Nach dem Tanken ist der Part erledigt, Rechnung kann ausgedruckt werden oder auch nicht.
  • Trotz der Kartenfreudigkeit empfehle ich aber, ein paar Dollars in Scheinen mitzunehmen, es kann sein, dass mal etwas mit der Karte nicht funktioniert. Wenn ja, dann folgender Vorgang:
  • Man gehe VOR dem Tanken in die Tankstelle zur Kasse, hinterlege dort die geschätzten Dollars im Voraus, man tanke sein Wägelchen, gehe wieder zum Kassier (in), der kassiert und gibt den Rest heraus. No Problem also.
  • Bei Master oder Visa Karten wird manchmal der ZIP Code (Postleitzahl) velangt. Dies funktioniert aber nur mit amerikanischen Postleitzahlen ! Sprich: Nicht mit Europäischen

Weiterer TIP:

  • Wir haben den Tank spätesten bei Stand 1/3 wieder aufgetankt, man gerät recht schnell ins Niemandsland.
  • Vor dem Einfahren in einen Nationalpark wird angeraten, den Tank recht voll zu haben. Es gibt zwar, entgegen den Karten, Tankstellen in den Parks, dort liegt der Spritpreis aber recht nahe am Goldpreis :-)

 

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